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Wettbewerbsprogramm III - Media Arts

Art Visuals & Poetry Film Festival 2015

Screening Sonntag, 6. Dezember 2015, 21:00 Uhr         Metro Kinokulturhaus 1010 Wien    Facebook

 

 

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Viva Violence - Johanna Maxl & Katharina Merten (D)

Viva Violence verhandelt einen produktiven Gewaltbegriff: die Fähigkeit fantastischen Erlebens, die Wahrnehmung selbst bereits als Gewalt, kraft derer man man die Welt bewältigt und gestaltet. 
Katharina Merten is an artist based in Leipzig. Her work questions the social, political and historical meaning of pop. Since 2012 she is working at the interface between fine arts and literature within projects like Volte Studio, Initiative Wort und Bild, ANACONDA and Heroes.

 

 

 

large_Filmstill_JustineBauer.pngFliegenforschung I - Justine Bauer (D)

Auf der Suche nach: der richtigen Art zu lieben und der falschen Art von zwischenmenschlichen Beziehungen gelang es, mit Hilfe der Fliegenforschung, Ergebnisse zu erzielen. Sehen Sie bislang nie veröffentlichtes Forschungsmaterial.

*in den 90ern des letzten Jahrhunderts
seit 2011 Medienkunst an der Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig.

 

 


 

large_Chalela-Puccini_3.jpgAn Educated Woman - Maria Chalela-Puccini (A)

Zwischen Selbstwahrnehmung und Fremdbestimmung. Der Film handelt vom großen inneren Dilemma zwischen dem, was man sein soll und dem was man sein will. Eine kurze, auf Glas gemalte Animation. eine Kommentar über die Frau in unsere Gesellschaft.

*1985 Bogotá, Colombia
2009- Master of Visual Arts, Javeriana University Bogotá, Colombia
Since 2011- Master Study Painting & Animationfilm at the University of applied arts Vienna, Austria.

 

 

large_01b.jpgkaspar hauserin - Nelly Chernetskaya & Katia S. Ditzler (D)

Spracherwerb und das Arrangieren mit der Unvollkommenheit. Monotoner Singsang kontrapunktiert durch expressive Bilder. Symbole werden gezeigt, stellen sich dar. Formen stehen für Innen- und Außenwelt. Zeigen den Zusammenhang zwischen ihnen auf, aber auch den füreinander gehegten Widerstand. Hier stehen verschiedene Köpfe und ihre Verwandlungen für Ideen und das Innere, auch für Wahnsinn und Dissoziation.

Nelly Chernetskaya 1985 geb. in Sibirien. Arbeitet freiberuflich im Bereich Animations- und Dokumentarfilm. Seit 2013 Studium an der Bauhaus Universität Weimar Fakultät Medien mit Schwerpunkt Animation u. Illustration.
Katia S. Ditzler geb. 1992, studiert seit 2013 Literarisches Schreiben an der DLL sowie Ethnologie und Musikwissenschaften and der Universität Leipzig. Musikerin im Lipsko Kosmos Orkestr.

 

 

large_Mikrofonanlage_Still 1 (00.01.45.720).pngMikrofonanlage - Nora Gomringer, Judith Kinitz (2015) (D)

Die flämische Dichterin Maud Vanhauwaert hat einen Text geschrieben, der an sehr Zartem rührt: an Gedächtnis. Eine Menge Blumen, eine volle Kirche, viele Karten. All das bleibt in Erinnerung bei einer Trauerfeier um einen geliebten Menschen. Allerdings auch verdammt nervige, schlecht eingestellte "Mikrofonanlagen", die alles verzerren. Eben auch die Erinnerung.

Nora Gomringer *1980
Autorin in der Schweiz und in Deutschland
; seit 2010 Leitung internationales Künstlerhaus Villa Concordia. Ingeborg Bachmann-Preisträgerin 2015.
Judith Kinitz *1986, lebt in Bamberg als Autodidaktin hinter der Kamera.

 

 

large_Filmstill explosion4.jpgexplosion - Janna Kosak (CH)

Der Film explosion des gleichnamigen Gedichts von Stefanie Kemper zeigt die Brutalität des Krieges aus kindlicher Perspektive. Kinder warten während eines Luftangriffs im Keller und schauen mit bangen Augen auf ihre Mutter, die noch schnell ihre alltäglichen Arbeiten erledigen will.

*1968
Freischaffende Filmemacherin lebt und arbeitet in der Schweiz.

 

 

 

large_Gudrun-Krebitz_Shut_up-Moon.jpgShut Up Moon - Gudrun Krebitz (2014) (A)

Sometimes I can ́t sleep. Do you lie awake in bed at night sometimes too- and think of things? It ́s difficult to fit in, especially when you are new in town. A hand drawn animated short full of awkwardness, fun, an imaginary friend and the things that keep you up at night while your mind plays you a best-of compilation of today ́s conversations.

1997-1999 Studium an der Wiener Kunstschule
2000-2002 Ausbildung zur Illustratorin
2011 Studium der Animation an der Hochschule für Film und Fernsehen (HFF) Potsdam- Babelsberg (Diplom), ab Oktober 2013 London, Royal College of Art (MA).

 

 

large_Manasterny_Axolotl_Filmstill1.jpgVielleicht ist die Zeit ein Axolotl - Maria Manasterny (D)

Angelehnt an die Ästhetik und Narration des film noir wird die Geschichte eines Mädchens erzählt, das sich aus einer surreal-albtraumhaften Wirklichkeit befreit. Der Film ist mit Tusche auf Glas gemalt, bzw mit verschiedenen Stop-Motion-Verfahren animiert und besteht aus über 6000 Einzelbildern...

Maria Manasterny studierte Philosophie, Literaturwissenschaften und Freie Kunst. Begonnen hat sie ihr Kunststudium bei John Armleder mit Fotografie und Grafik und 2014 bei Rosa Barba und Jean-François Guiton mit zwei Experimentalfilmen beendet. Zur Zeit wohnt sie in Berlin, wo sie schreibt, zeichnet, fotografiert und filmt.

 

 

large_Still Kerle.jpgKerle - Tabea Lehnert (D)

Drei Fische fressen Buchstaben und Wörter.
Die Monatsnamen weichen ihnen an den oberen Bildrand aus, von dort bewegen sich einzelne Buchstaben nach und nach in den unteren Bildrand und erzählen dabei eine Geschichte. Leider gelangen die Fische in den unteren Bildrand und fressen die Geschichte auf. Sie schnappen sich alles – bis auf Kerle.

*1971
erzählt Geschichten in Form von Reimen und Kurzgeschichten.
Sie erstellt auch Zeichnungen, Bilder und Collagen.Tabea Lehnert ist Mitglied der Goldstadt Autoren e.V.

 

 

large_Ein Hecht von Morgenstern-1.jpgDer Hecht - Nicola Rademacher (D)

Christian Morgensterns satirisches Gedicht „Der Hecht“ animiert von Nicola Rademacher


Fotogräfin, Animateuse, Schneiderin.
Studium der Radierungstechnik in Barcelona.

 

 

 

 

 

large_ArgosAugen-still1.jpgArgos Augen - Maria Manasterny (D)

"Argos Augen" erzählt von meinem Vater, der am restless legs syndrom leidet; davon, wie sich Wahrnehmungen, Alltagsrhythmen, familiäre Beziehungen langsam, aber kontinuierlich verschieben. Tag und Nacht beginnen einander zu durchdringen, begleitet von einem nicht enden wollenden Schlaflied in Dauerschleife...

Maria Manasterny studierte Philosophie, Literaturwissenschaften und Freie Kunst. Begonnen hat sie ihr Kunststudium bei John Armleder mit Fotografie und Grafik und 2014 bei Rosa Barba und Jean-François Guiton mit zwei Experimentalfilmen beendet. Zur Zeit wohnt sie in Berlin, wo sie schreibt, zeichnet, fotografiert und filmt.

 

 

large_Still_ü üü ü.jpgü üü ü - Clara Wieck (D)

Illusion, Kollaps, Trauer. Nach einem Gedicht von Hugo Ball.

Magisterstudium der Ethnologie, Indologie und Kommunikations- und Medienwissenschaft an den Universitäten Tübingen und Leipzig mit Auslandsaufenthalten in Indien. Studium an der HGB Leipzig in der Fachklasse für Expanded Cinema. Teilnahme an der Werkleitz Professional Media Masterclass und den Berlinale Talents. Sie ist Mitglied der Filmischen Initiative Leipzig (FILZ) und lebt und arbeitet in Leipzig.

 

 

 

large_oleksandra_stehlik_videoaquarell_wiensurreal2 2.jpgWien Surreal (2013) - Oleksandra Stehlik (A)

Wien ist der Spalt zwischen Himmel und Hölle. Die Rolltreppe aquarelliert in U -Bahn Farben von Prater bis Karlsplatz und von Rathaus bis Westbahnhof. U-Bahn Sound versetzt eine urbane Seele in eine unterirdische Trance. Alle Hinweise, die uns die Stadt sendet, werden als Aquarellbilder ins Unterbewusstsein transferiert. Höllisch-himmlisches Wien – Endstation für jede urbane Seele, die sich hier wohlfühlt …

Österreichische Filmemacherin und Illustratorin.

 

 

Tickets reservieren über das Ticketservice des Metro Kinokulturhauses

 

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Im Rahmen von  Art Visuals & Poetry On TOURS unterstützt von dotdotdot Short Filmfestival Wien und Theater am Saumarkt, Feldkirch.