Autorinnen und Autoren


Autoren und Autorinnen 
 
 
 
Sigrun Höllrigl (Literatur, Medienkunst, Film, Leitung ART VISUALS &POETRY)
 
          
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Leiterin Sigrun Höllrigl wirkt und werkt an vielen Ecken und Enden, literarisch an Gedichten, Film- und Performancetexten, sowie an Romanen.  Im Frühjahr 2015 erschien Sigrun Höllrigls Roman "Odysseus X" in der edition keiper. Ihr zweiter Kurzroman ist beinahe abgeschlossen. Ihr jüngste Poetry Film " a man and a woman" ist eine Zusammenarbeit mit dem georgischen Filmemacher George Chkheidze und wurde im August 2015 fertig gestellt.


Abgesehen von literarischen Arbeiten entstehen jedoch auch viele Gebrauchstexte, vor allem Kulturkonzepte sowie journalistische Texte für Magazine, Folder, Newsletters, Presseaussendungen, Internetpublishing  in Deutsch und Englisch. 

 

 

 

 

Sophie Anna Reyer

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Geboren am 20.12.1984 in Wien. 2005 Erscheinung des Lyrikbands "geh dichte"(EYE-Verlag). Arbeit als Komponistin  (“ichsplitter”  “ritschratsche” “stopfleber”)  Publikationen in der “kolik”, der “perspektive”, den “manuskripten” sowie den “lichtungen” und in “et cetera”. Literaturförderungspreis der Stadt Graz 2007. Erwerbung des Bakk. art. Titels in Komposition 2007. Preis der steiermärkischen Gebietskrankenkassa. Veröffent-lichungen in einigen Anthologien: “schlossbergflash” (leykam) sowie “glänzendes graz” (kürbis) und “zeilensätze. zeilensprünge” (luftschaft-verlag 2009).2008 Publikation der Romane “vertrocknete vögel” (leykam) sowie “baby blue eyes” (ritter). Arbeit auch als Komponistin u.a. elektronischer Musikstücke sowie als Soundpoetin und Performerin (Projekt “faimme” mit Gina Matiello.)  Komposition einer Sound-installation zur Performance “yearning creatures” von Michaela Falkner im Forum Stadtpark 2008. Preis der steiermärkischen Sparkassa 2008. Seit 2008 Teilnahme am Lehrgang für szenisches Schreiben bei UniT. 2009 Uraufführung von “Schneewittchenpsychose” im Theater in der Drachengasse. Manuskripte- Förderungspreis 2009 sowie Startstipendium des bmukk 2009. Seit 2009 Redaktionstätigkeit für die Grazer Literaturzeitschrift “Lichtungen” sowie Leitung der JugendLiteraturwerkstattGraz für 14 bis 19jährige im Literaturhaus Graz.  “Master of Arts” in Komposition/ Musiktheater 2010 sowie Diplom in “Szenisch Schreiben” bei uniT 2010. Teilnahme am Stück- für- Stücke- Lehrgang am Schauspielhaus Wien 2010. 2010 entstanden ihre Theaterexte “vogelglück” und “hundpfarrer”, die vom S. Fischer- Verlag für Theater und Medien vertreten werden. Seit 2011: Studium an der Kunsthochschule für Film und Medien in Köln. 2012: Erscheinung des Lyrikbandes “flug (spuren)” (Edition Keiper, Graz) sowie das Theaterstück “baumleberliebe” (S. Fischer- Verlag). 2013: Erscheinung Prosaband “marias. ein nekrolog” (Ritter, Klagenfurt) sowie Lyrik “die gezirpte Zeit” (Berger- Verlag). 2013: Auftragshonorar “Nah dran” für das Kindertheaterstück “Anna und der Wulian” (badische Landesbühne, Regie: Joerg Bitterich). 2013: Literaturstipendium der Stadt Graz. 2015: “lime- lab”- Preis. Lehrgangsleitungsassistentin an der Wiener Schreibpädagogik seit 2015.
http://sophiereyer.com

 
 

Rhea Krcmárová (Schriftstellerin & Performerin)

(c) Margit Marnul

Rhea Krcmárová wurde in Prag geboren und emigrierte mit ihrer Familie aus der CSSR nach Österreich. Sie studierte Theaterwissenschaften, Gesang, Schauspiel und Öffentlichkeitsarbeit, und ist Absolventin des Instituts für Sprachkunst an der Universität für Angewandte Kunst, Wien. Rhea ist Preisträgerin des Wettbewerbes Schreiben zwischen den Kulturen des Verlags edition exil, und Stipendiatin der wiener wortstaetten und der Theaterbiennale Wiesbaden.Sie veröffentlichte Erzählungen und Theaterstücke in diversen Anthologien, schreibt Opernlibretti (Operazione Domina), Kurzgeschichten und Essays und übersetzt Dramen und Kurzprosa aus dem Tschechischen.Neben dem Schreiben experimentiert sie mit transmedialen Textkunstprojekten (Teilnahme an UnOrtnung III und IV; Straße des Exils, Führerzimmer Volkstheater, und Aktion Beton, Viertelfestival 2011),

(c) Margit Marnu

Im Jänner 2014 erschien ihr erster Roman, Venus in echt, im Verlag edition a. Autorenstipendium des bkas und Preis beim Literaturwettbewerb Wartholz 2014. Rhea Krcmárová lebt als freie Autorin und Texterin in Wien. http://rhea-krcmarova.com

 

 

SHEIDA SAMYI (Bildende Kunst, Visual Arts, Dichtung)
 
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SHEIDA SAMYI 1966 geboren in Klagenfurt. Nach ihrer Ausbildung als Computergrafikerin an an der Parsons School of Design in NewYork und praktischen Weiterbildung in Los Angeles arbeitet sie als Textkünstlerin vorwiegend im Bereich der Bildenden Kunst. Aufgrund der jahrelangen Entwicklung einer von beiden Seiten lesbaren Schrift, den „Duplikatenzen“," (Ausstellungen in Wien, London, New York/Guggenheim) und der aufwändigen Arbeit an dem beidseitig lesbaren Buch „Kunst ist am Ende – Ende nie ist Kunst entstand ein eigenes unverwechselbares Schriftbild. Ihre beschrifteten Objekte Foto- und Videoinstallationen betonen die Vieldeutigkeit von Worten und ihre Wandelbarkeit mit der jeweiligen Umgebung. Auch in ihrer Lyrik (Preisträgerin des Lyrikwettbewerbs der "Nationalbibliothek des deutschsprachigen Gedichts“,, Kärntner Lyrikpreis") und ihren zahlreichen Theaterproduktionen (Regie, Text, Video) lässt sie der freien Deutung mehr als den üblichen Spielraum.TRASH POETRY/GEDANKEN LESEN Beschreibt unausgesprochene Momente. Momente der Kindheit, deren Erinnerungen sich mit der Zeit Verändern, Momente des Schweigens, in denen man lieber etwas gesagt hätte, Momente der Sehnsucht nach unausprechlichem Glück, Momente verworfener Gedanken, die wir nicht wiederfinden und so dort bleiben, wo wir sie verloren haben und vielleicht sind diese auch so stark, dass die Worte nicht reichen würden um sie zu beschreiben. http://sheidasamyi.com/
 

Jörg Zemmler

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Jörg Zemmler, alias Jörg Zemmer, geboren 1975 in Bozen, wohnhaft in Wien. Studium der Politikwissenschaften und Geschichte an der Universität Innsbruck (Mag.phil.). Leadsänger und Gitarrist der Bands BOB und -zemmler. Poet, elektronischer Musikexperimentator. 2006 Gewinn des FM4  Protestsongcontests mit „Wir sind die Kleinen“. Seit 2003 Sieger zahlreicher Poetry Slams. 2005 Jahressieger bei textstrom Wien, 2009 Ö- Slam-Sieger in Linz. 2009 Einladung zu Transart, Bozen. 2006-09 Förderung des Projekts „literarische remixe“ durch das Land Südtirol. Seit 2008 visuelle Experimente (Filme zu eigenen Texten bzw. 2 Verfilmungen von Gedichten von Malte Borsdorf). Auftritte im In- und Ausland mit Musik und oder Literatur, u.a. Einladung in die USA durch den Regisseur Todd Rohal mit der Band BOB. Auch Mitglied des Electroduos THEOHYEAHTEAM.
Publikationen:“leihworte und –töne“. Kurztexte, Gedichte, CD mit Gedichtvertonungen und Songs (Edition CH, Wien 2004). Zudem Beiträge in zahlreichen Anthologien. Mit der Band BOB 2 CD-Produktionen Greatest „Hits vol. I“, und „Tom“, zuletzt die Vinyl-EP „We say disco you say maybe“. 2011 Remixe für The Who The What The Yeah und Kurt Moser. Hörspiel: abendroth goes l-e-l, abendroth (idyllic noise 2003) mit Markus Köhle. Im Oktober 2011 erscheint bei pumpkin records –die cd "zemmler". 2015 erscheint der Lyrikband " Papierflieger Luft" im Klever Verlag. Web: http://www.joergzemmler.net/

 

 

Joachim J. Vötter

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Geboren 1968 in Schwarzach/Pg., lebt in Graz, Wien und Eschenau im Pinzgau. Architekturstudium an der TU-Graz. Zahlreiche Architekturwettbewerbe sowie realisierte Bauten. Seit 1983 ununterbrochen musikalisches Schaffen, acht Plattenproduktionen. 1997 Slowakischer Schallplattenpreis „Grammy West“ für die CD „Big H - Breath“ mit Henry Toth. Musikalische Zusammenarbeit z.B. mit Ripoff Raskolnikov, Henry Toth, Delmar Brown, Alex Deutsch, Dough Wimbish, Yossi Fine, Armin Pokorn, Günther Grasmuck, Austrian Art Ensemble.
Zahlreiche interdisziplinäre Kunstarbeiten wie etwa: „Katharsiskatarrhkatheten“ (2000), „Fortsetzung folgt…“ (2002), „Polenta Magenta“ (2003), „Kaiserfeld“ (2005), „Bücherschändung“ – mit dem Maler Günter Schimunek (2005-2011), „Die Kunst am Boden – Gipfeltreffen der Scharlatane“ (2007), Jurymitglied der Grazer Designtage „Assembly Student Award“ (2008). 2005 Literaturpreis der 1. Franz-Innerhofer-Lesetage.  2006 Literaturpreis der Akademie Graz.  2007 Prämie des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur für das erste Theaterstück „Die Walzermembrane – Eine Annäherung“ . 2007 Texte für


Foto (c) Thomas Reisinger 

die Tanztheaterproduktion „Halbherzig“ von Astrid Seidler – Premiere in St. Petersburg (RU), beim „Body Navigation Festival - International Festival of Contemporary Arts“.2008 Österr. Dramatikerstipendium für „Der Weltintendant – Eine Übersetzung“. 2009 Prämie des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur für „Schreber – Eine Nervenromanze“.  2011    Buchveröffentlichung „Wörter die der Nacht gehören“. 2012 Theaterstück „Kopf im Rachen der Natur“, Uraufführung  2013.

 

 

Cornelia Travnicek

Geboren im Jänner 1987, HTL St. Pölten (Elektronik),  Studium an der Universität Wien Sinologie und Scientific Computing. Autorenprämie des BMUKK 2008, Theodor-Körner Förderpreis 2008, Anerkennungspreis beim Marlen Haushofer Preis 2007, Hans Weigel Literatur-stipendium für 2006/07,YOUNGSTER of ARTS Anerkennungspreis der Stadt St.Pölten 2006, Zweite von den "Großen Drei" beim FM4 Wortlaut Literaturwettbewerb 2006, Preis für jugendliche Autoren bei Schreiben zwischen den Kulturen 2005, Anerkennungspreis beim Marianne von Willemer-Literaturpreis 2005, Publikumspreis beim Hattinger Förderpreis für junge Literatur 2004.Bücher: spannung spiel und schokolade, in der Edition Thurnhof, Ende 2008, Aurora Borealis in der Edition Linz, Frühjahr 2008, Die Asche meiner Schwester in der Literaturedition Niederösterreich, Herbst 2008,"Fütter mich" im Verlag Skarabaeus, 2009.Lise Meitner Literaturpreis 2009. Dritte von den Großen Drei beim FM4 Wortlaut Literaturwettbewerb 2009. Verlagswechsel zur DVA. Anfang 2012 erscheint ihr erster Roman "Chucks" bei DVA. 2012 Teilnahme am Ingeborg Bachmannpreis in Klagenfurt.

Foto (c) Hermann Rauschmayr

Gewinnerin des Publikumspreises und Kärntner Stadtschreiberin. 2012 erscheint ihr Roman "Chucks" bei Random House. Die Verfilmung des Romans "Chucks"  läuft soeben in den Kinos an.

 

Judith Pfeifer

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Geb. 1975, lebt in Wien, Politik- und Kommunikations-wissenschaftlerin, schreibt lyrics, lyrik, prosa, gelegentlich auch Theaterstücke, singt und spielt Akkordeon in/für die bands Velvet d'Arc und Maronif - Theaterstücke (tanga-los! Aufgeführt im showcase Nachwuchs-wettbewerb Theater Drachengasse, April 2008). Absolventin der Leondinger Akademie für Literatur. Bruno Kreisky-Anerkennungs- preis für das politische Buch 2002. Zweiter Platz beim FM4-Protest- Songcontest 2006 mit subversiv. 2008 Gründung der Lyrikgruppe VIENNAPOETICS mit Augusta Laar. Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien. Autorenstipendium der Stadt Wien 2009. Zuletzt erschien: foto:

(c) Marko Lipus www.literaturfoto.net   

sehnsucht: südsee, Wien, 2008. Auftritte: kolik-Autorenlounge, Schauspielhaus Wien, Öst. Gesellschaft für Literatur, Literaturhaus Wien, Badeschiff Wien, Volkstheater Rote (Bar, Rabenhof Theater, Rund um die Burg 06, Wr. Festwochen 06, night of lovesongsbunkerei im Augarten, chelsea, fluc am Praterstern, reading room, pamphelt poetry @ soho in ottakring 2007, kunstbahnsteig München. Veröffentlichungen in Zeitschriften            Autorenstipendium der Stadt Wien 2009. Shortlist Werner Bräunig Preis 2010 und Hildesheimer Lyrikwettbewerb, Web 2010. Konzeptuelle Projekte: u.a. dear jenny, poems in situ @ Jenny Holzer's blue purple tilt Exhibition, Talbot Rice Gallery, Edinburgh, Literaturautomat @ Erich Fried Tage 2009, im Literaturhaus Wien und im Rahmen von podium10, Salzburg 2011. http://www.judithpfeifer.com

 

René Bauer aka René Monet

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Geboren 1978 in Linz, lebt in Ansfelden. Studium an der Universität Linz (Informatik, Bakk techn), der Königlich-Technischen Hochschule in Stockholm (Computer Science) und der Kunstuniversität Linz (Audiovisuelle Mediengestaltung – Film und Video).Verfasser von Kurzgeschichten, Bühnentexten und seltener auch Lyrik. Veröffentlichungen in der Rampe, alternativen Literaturzeitschriften (DUM, & Radieschen), SpotZ, Anthologien (Webstories 2 – ubooks, Schillernde Verse – IFB-Verlag, Ö-Slam – Edition Aramo). Seit 2005 zahlreiche Auftritte in Österreich und dem deutsch- sprachigen Raum, oft unter dem Pseudonym „René Monet“. Er ist Mitbegründer des Vereins PostSkriptum, der 2007 das Kunstförderungsstipendium der Stadt Linz erhielt. Zweiter beim zweiten Ö-Slam 2008 in Innsbruck, mehrmals Gewinner des Linzer Poetry Slams, Gewinner des Innsbrucker Poetry Slams, des Dialekt-Poetry-Slams „wos host gsogt“ in Wien, Lesungen und Slamteilnahmen in Wien, Innsbruck, Linz, Graz, Klagenfurt, Leoben, Hörsching, Schwechat, Steyr, Festival des Politischen Liedes / Attersee, Aich/Ennstal, München (Internationaler Poetry Slam 2006–Halbfinalist), Stuttgart,Regensburg, St. Gallen.2009 Mitbegründer der ersten  Linzer Lesebühne „text and the city – original linzer worte“. René Bauer schreibt den Blog „Textsuppe“ unter renemonet.wordpress.com
 

Foto: (c) Jürgen Wenter

           

Andi Pianka

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Andrzej Pianka, geb. 1978 in Katowice (Polen), lebt in Wien, schreibt  vorwiegend Lyrik, Kurzprosa und  jede Menge dazwischen. Fixstern in  der Wiener Poetry Slamszene,(Mit-) Organisator von Veranstaltungen für junge Menschen:  "führdichauf",  Lesereihe in der Arena Wien . Slam-Teilnahmen in Wien, St.Pölten, Linz,  Innsbruck, Feldkirch, Graz, Matters burg, München,Berlin, OffenburgSchaffhausen. Weitere Auftritte im   Literaturhaus Wien und der  Österreichischen Gesellschaft für  Literatur und bei der internationalen Slamrevue Berlin 2010. Veröffentlichungen in Zeitschriften (& Radieschen, DUM) und AnthologienUngehaltene Rede“,  Ö-Slam-Anthologie

 

 

 

Noah B. Huber (USA, Österreich

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Geboren 1981 in Düsseldorf, ist an verschiedensten Orten aufgewachsen und ein Globetrotter mit Hintergrund Künstlerfamilie. Die Mutter ist Jazz- und Opernsängerin.Lebte an den verschiedensten Orten in Österreich, Deutschland, den USA und  später in Irland. Seit 2001 internationale Poetry Slam-Auftritte  in München, Regensburg und in Irland am "Cuirt International Literature Festival" u.a. mit Szenegrößen wie Saul Williams. Noah schreibt zweisprachig, englisch und deutsch. 2006 Umzug nach Wien, begründet das Kunstcafé Huber  im 15. Bezirk mit Filmabenden der Kunsthochschule und Lesungen. Seitdem regelmäßige Leseauftritte im einbaumöbel (Volxlesung) und im Wiener rhiz (textstrom). Verweigerte bisher alle Publikations-angebote. Erste Veröffentlichung in Wien in der Anthologie „Einbaumöbel Volxlesung. Das Buch. Texte vom permanenten Jetlag.“